Heute startete die W1, nach längerer Suche nach einem Parkplatz, im Wohngebiet Völkerfreundschaft in Zeitz zu unserer Runde.
17 Wanderfreunde machten sich bei erstaunlich schönem Wetter auf den Weg Richtung Rasberg. Der Weg führt vorbei am Schwanenteich welcher anders als in Lützen, wirklich Schwäne zu bieten hat.
Wir durften die kleine Kirche in Rasberg, in der gerade für den heutigen Erntedankgottesdienst sauber gemacht und geschmückt wurde, besichtigen. Ein ehemaliger Dehlitzer(Lösau) erklärte uns dieses historisches Harmonium aus Zeitz, welches von einem Mann aus Leipzig, der jetzt in einer Firma im ehemaligen Betrieb Natur- und Betonsteine Lützen arbeitet, im Ehrenamt restauriert wurde bzw. noch wird. Hier erhalten die Grundschüler von nebenan Religionsunterricht. Beim Herausgehen wurden wir mit Glockengeläut verabschiedet. Die Rasberger werden sich gewundert haben, wieso um diese ungewöhnliche Zeit die Glocken läuten.
Das älteste Haus von Rasberg, ein Umgebindehaus, ist bewohnt. Ein Dahlienmeer in einem Vorgarten- eine Augenweide.
Dann ging’s hinein ins Knittelholz. Und doch manchmal ganz schön bergauf, was mehrere Trinkpausen erforderlich machte. Fototermin auf der Knittelholzbrücke
Die Knittelholzquelle, etwas spärlich – aber wenn man genau hingeschaut hat, konnte man das Spiegeln der kleinen Quelle im Licht erkennen.
Es war ein sehr schöner Weg durch das herbstliche Knittelholz. Oben angekommen wanderten wir entlang des Taubenbergs vorbei an „meiner Villa“, die ich lieber nicht im Bild zeigen möchte.
Wir wanderten wieder hinein ins Knittelholz weiter auf dem Knittelholzweg. Noch ein Fototermin auf einer anderen Brücke
Der Rückweg in der Höhe ging an dieser familiengeführten Lokalität, die sehr idyllisch liegt und aber heute nicht geöffnet war, vorbei. Am Ende des Weges steht dieses Denkmal ehrenwerter Zeitzer Bürger.
Entlang der Dr. Kurt- Floericke – Promenade wanderten wir zurück Richtung Zentrum …
… und kamen auch wieder am Schwanenteich vorbei.
Nach ca.7 km und 2,5 h in Bewegung stiegen wir wieder in unsere Autos, um zum Parkplatz bei der Schnitzelmanufaktur zu fahren. Auch da legten wir noch ein paar Meter zu Fuß zurück, welche bei den 7 km beinhaltet sind. Pünklich 13.00 Uhr wie verabredet hatten wir unser vorbestelltes Mittagessen auf dem Tisch. Super Organisation, lecker war’s auch!





























