Heute fuhren wir nach Thüringen und trafen uns auf dem Parkplatz an der „Ölmühle Eberstedt“ zur nächsten Wanderung der „Flotten Füße“. Dieses Mal waren wir mit 15 Wanderfreunden stark vertreten. Leider hatten die Wetterfrösche dauerhaft Nieselregen angesagt und unsere Hoffnung war das es nicht so schlimm werden soll. Ja wir hatten Glück es gab keinen Regen, zwar war der Himmel mit Wolken bedeckt aber es herrschten sehr angenehme Temperaturen.
Dann ging es los unser erstes Ziel war die Ortschaft „Auerstedt“, dazu ging es die ersten 2km ständig leicht bergauf. An diesen Sträuchern/Bäumen mit dieser schönen Herbstfärbung vorbei. Oben an der höchsten Stelle angekommen machten wir an der Schutzhütte eine kleine Pause.
Nach 2,5 km waren wir in Auerstedt angekommen und fanden diese Hinweistafel. Es war ein Hinweis das wir uns auf den „Historienwanderweg von 1806“ befanden. Alles weitere steht auf der Tafel. Wir schauten kurz im Park dem „Schloß von Auerstedt“ vorbei.
Weiter ging es von Auerstedt zum nächsten Ziel die „Ortschaft Bad Sulza“. Wir befanden uns auf den „Finne Wanderweg“. Auf der Strecke ging es am „Emsenteich“ vorbei. Dort gibt es einen ansässigen Angelverein, wo vorrangig diese Fische „Karpfen, Schleie, Brachse, Zander, Graskarpfen“, im Teich vorkommen.
Nun hatten wir Bad Sulza erreicht und hier legten wir eine größere Pause ein, denn wir hatten ca. die Hälfte der Wanderung hinter uns. Wie immer, wer etwas mitgebracht hatte wurde untereinander verteilt. Auch die öffentliche Toilette wurde reichlich aufgesucht.
Wir befanden uns am „Gradierwerk“, welches wir schon mal bei einer früheren Wanderung kennengelernt hatten. Danach ging es durch das „Thüringer Weintor“, hier war ein Gruppenbild Pflicht.
Es ging weiter wir verließen diesen schönen Ort und gingen entlang der Ilm zum „Kurpark“ in Bad Sulza. Dabei kamen wir an diesen schönen Besonderheiten vorbei. Erwähnenswert war das Glockengeläut an der „Sophien Klinik“, welches uns zu Ehren eine kleine Musik abspielte.
Wir hatten den Kurpark erreicht und klar machten wir einen Abstecher in die „Trink Halle“ um das Wasser zu probieren. Der sehr gepflegte Kurpark bietet einiges an Sehenswürdigkeiten. Am Ende des Kurparks befindet sich auch das „Ilmwehr Bad Sulza“.
Mittlerweile befanden wir uns auf den Rückweg zum Ausgangspunkt Eberstedt, dabei kamen wir durch Darnstedt. Auch hier gab es einiges zu besichtigen, der „Sohlebohrturm“ und der „Wetterstein“. Auf der Hinweistafel steht was uns der Stein sagen will und welches Wetter wir haben,
Wir hatten unseren Ausgangspunkt erreicht und waren an der „Historische Ölmühle Eberstedt“ angekommen. Sie liegt direkt am „Ilmtal Radweg“ nahe des Weinbaugebietes Saale Unstrut inmitten einer natürlichen Flusslandschaft im nördlichen Weimarer Land. Die Ölmühle hat ihren Ursprung im Jahr 1440.
Wir hatten noch etwas Zeit bevor wir in die Gaststätte einkehrten und nutzten diese um diese Erlebnisinsel zu erkunden. Es gab viele Highlights zu bestaunen, angefangen von den Streichelzoo und dem schwimmenden Hüttendorf.
Aber diese Stühle hatten es uns angetan. Gerlinde schaute es sich an wie kommt man da hoch und klar wo Rainer diese erreicht hatte musste er es ausprobieren. Der nächste war Thilo, dann kam Jürgen und zuletzt Bärbel. Was für schönes Abschlussbild mit den Stühlen. Problematisch war nicht der Aufstieg auf die Stühle, schwieriger gestaltete sich der Abgang. Aber es ist alles gut gegangen, keiner ist abgestürzt.
Es ging weiter mit unseren Erkundungen auf dieser Insel (35.000 Quadratmeter) und vor diesem Hirsch aus Holz machten wir ein weiteres Gruppenfoto.
Nun war es Zeit einzukehren noch vorbei an den Mühlenrädern ging es die Treppe in die erste Etage zur Gaststätte.
Nun konnten wir nach einer erlebnisreichen Wanderung die Getränke und das Essen in der sehr schönen Gaststätte so richtig genießen.
Während der Zeit in der Gaststätte kam der erste größere Regenschauer an das war uns egal wir hatten unsere Wanderung unter besten Bedingungen absolvieren können. Rainer, unserer Wanderführer, war sehr zufrieden es stimmte alles die Teilnahme und das Wanderwetter, welches ganz anders voraus gesagt wurde. Dieser Ausflug war ein voller Erfolg, es gab für alle viele Neuigkeiten zu entdecken und keiner war schon mal hier.
Wanderprotokoll:
Es waren 12,5 km die wir zurück gelegt hatten, in einer Zeit von knapp 3 Stunden in Bewegung. Es war eine sehr flache Strecke deswegen weniger als 100m Höhenunterschied und dadurch 4,4 km Durchschnittsgeschwindigkeit.
Nun noch einige Bilder von unserer Wanderung:



































































