Wanderberichte

32. Wanderung W2 Albrechtshainer See – Bergkirche Beucha Runde von Brandis am 29. Oktober 2026

Unsere heutige Wanderung führte uns nach Sachsen. Gestartet sind wir mit 3 Fahrzeugen (voll besetzt) in Lützen am Bad, also waren wir 12 Wanderer. Wir fuhren über Markranstädt, holten Conny am See ab, weiter ging es über die A38/A14 zur Abfahrt Naunhof. Noch die letzten Kilometer auf der Landstraße nach Brandis. Von dort sollte unsere Wanderung beginnen. Am Parkhotel konnten wir unsere 3 Fahrzeuge parken.

Zuerst ging es durch den Stadtpark und danach suchten wir den Anfang von unserer vorgegeben Wanderstrecke. Da gab es noch kleine Problem die wir aber schnell gelöst hatten. Am Bahnhof hatten wir 2x die falsche Route gewählt.

Wir hatten Brandis verlassen und außerhalb vom Ort kamen wir an diesem Gebäude vorbei. Wir rätselten noch ist es ein Hotel oder eine Klinik aber mit Balkons? Wir schauten im Internet nach es ist die „REHA Median Klinik Brandis“.

Nun ging es aber weiter und wir kamen an der ersten Hinweistafel „Kohlenberg“ vorbei. Alle Info’s, siehe Bilder, stehen auf der Hinweistafel.

Wir verließen unsere Wanderstrecke und schauten in dieses Tal hinein. Noch wußten wir nicht was wir hier sahen, das sollte sich später aufklären.

Es ging erst einmal steil bergauf, und oben angekommen hatten wir diese schöne Aussicht auf den ersten Steinbruchsee „Ostbruch“.

Unsere Tour führte uns weiter vom Ostbruch zum Westbruch und was wir dort sahen war atemberaubend. Es sind Steinbruchseen wo auch vom Wasser aus geklettert werden kann.

Wir gingen weiter in Richtung Brandis, kamen an einer Pferdestation vorbei zum Ort „Kleinsteinberg“.

Viele haben es nicht mitbekommen da es von der Straße nicht einsehbar war. Es gab den nächsten See „Spittelbruch“. Gerlinde und Rainer machten Bilder davon.

Nun hatten wir die Hälfte unserer Wanderung den „Albrechtshainer See“ erreicht.

Hier legten wir eine größere Pause ein. Fast jeder hatte etwas mitgebracht und es wurde wieder verteilt. Da Rainer es bei der letzten Wanderung – es war seine 77. – verpasst hatte , einen auszugeben, holte er es dieses Mal mit einem Kräuterlikör nach.

An dieser Stelle gab es auch einen Kletterfelsen der sogar als Grill diente. Thilo wollte es probieren es war aber zu schwer bzw. zu gefährlich den Felsen zu besteigen.

Dann ging es weiter nach Beucha und kamen am „Kletterwald Leipzig“ vorbei. Was keiner weiß hier ist Rainer mit seinen Enkel auch geklettert. Es war seine letzte Tour denn er war fast abgestürzt und kam nur mit fremder Hilfe wieder in den Parkour.

Kurz vor Brandis erreichten wir einen weiteren See den „Steinbruch Sorge“. Dieser ist vollkommen eingezäunt und nicht ohne weiteres sichtbar.

Wir hatten Brandis erreicht und konnten das nächste Highlight uns anschauen die „Bergkirche Beucha“.

Entnommen: https://de.wikipedia.org/wiki/Bergkirche_Beucha: Die Bergkirche Beucha ist ein im 13. Jahrhundert entstandener und 1848 erweiterter, ursprünglich romanischerSakralbau der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens auf dem Kirchberg von Beucha. Die Kirche steht auf dem 147 Meter hohen Beuchaer Kirchberg, der die Umgebung um mehr als 20 Meter überragt, sodass sie von weitem zu sehen ist. Wegen der Höhenlage wird sie – wie auch die Kirche Panitzsch und die Kirche Hohen Thekla – landläufig als einer der „Drei Hohepriester“ im Leipziger Umland bezeichnet

Um dahin zukommen mußten wir durch dieses Tor gehen. Es ist ein ehemaliger Wasserturm der heute als Einlassbauwerk und Tordurchfahrt zum Friedhof und Kirchhof dient.

Vom Friedhof hatten wir diese schöne Aussicht auf den „Kirchbruchsee“.

Klar die Kirche hatte nicht geöffnet, wahrscheinlich müssen wir es anmelden. Wir verließen diesen schönen Ort und wanderten nach unten um diese Kirche von einer anderen Perspektive zu betrachten.

Was für phantastische Aussicht auf die Kirche von unten.

Nun hieß es aber zurück nach Brandis zu wandern. Wie immer hatten wir uns in der Zeit verspätet deswegen kurzer Anruf in der Gaststätte Mühle und alles war geregelt. Wir konnten in Ruhe unsere Wanderung beenden und mußten nicht in Hektik verfallen.

Wir hatten unseren Ausgangspunkt am Parkhotel in Brandis erreicht. Nun hieß es mit den Auto nach Erdmannshain, ca. 10 Minuten, zur „Gaststätte Mühle“ zu fahren. Dort waren wir bereits bei einer früheren Wanderung eingekehrt. Jetzt noch ein Abschlußfoto vor der Gaststätte war Pflicht.

Nach dieser erlebnisreichen Wanderung ließen wir uns die Getränke und das Essen so richtig genießen.

Fazit: Die Wanderung war ein echtes Erlebnis für alle. Ein wunderschöner Tag bei bestem Wetter purer Sonnenschein viele Sehenswürdigkeiten besser geht es nicht. Klar am glücklichsten war wieder unser Chef.

Wanderprotokoll:

Es waren 15,7 km die wir zurück gelegt hatten, in einer Zeit von  3h:42min in Bewegung. Es war eine sehr flache Strecke deswegen ca. 100m Höhenunterschied und  4,2 km Durchschnittsgeschwindigkeit.

Nun noch einige Bilder von unserer Wanderung: