Wanderberichte

17. Wanderung W2 Rund um den Süßen See am 02. Juli 2026

Die W2 traf sich zur nächsten Wanderung in Lützen am Bad zur Abfahrt. Alle waren pünktlich erschienen und somit konnte es um 8:00 Uhr losgehen. Wir hatten eine Seewanderung geplant und fuhren nach Seeburg zum „Süßen See“.

Mit 12 Teilnehmern ging es an der Schiffsgaststätte „Seeperle“ los. Es ist ein asphaltierter Rundweg über 14km lang. Zügig marschierten wir die ersten km entlang an einem Campingplatz für Dauercamper. Ab und zu hatte man schöne Einblicke zum See.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Süßer See: Der Süße See ist ein See im Landkreis Mansfeld-Südharz in Sachsen-Anhalt, Deutschland. Er wird von der Bösen Sieben gespeist, die ihn bei Seeburg in Richtung Bindersee verlässt. Der Süße See ist seit dem Trockenlegen des Salzigen Sees Ende des 19. Jahrhunderts, von dem nur Kerner- und Bindersee verblieben, das größte natürliche Standgewässer im Landkreis Mansfeld-Südharz. Von der Mündung der Bösen Sieben bis zu deren Abfluss ist der See 4,9 km lang, an der breitesten Stelle bei Aseleben ist er nur knapp 1 km breit. Der Umfang beträgt 11,76 km, die Fläche etwa 250 ha. Er ist maximal 7 m tief, im Schnitt jedoch 4,3 m. Das Gewässer ist von länglicher Form und läuft an der Westseite spitz zu.

Wir kamen an einem Denkmal vorbei ein schöner ruhiger Ort zum Rasten. Die beiden der im Gedenkstein verewigten Namen gehören ehemaligen Herren des Schlosses Seeburg.

Rechts des Weges war eine Kirschplantage und weiter hinten dieses schöne Sonnenblumenfeld. Alle Blüten zeigten in eine Richtung zur Sonne.

Dann kamen wir an diesem Schild vorbei, es weist uns auf den Berg „Seeburger Himmelshöhe“, hier wird Wein angebaut. Aufgrund besonderer Anbauvoraussetzungen reifen die Weißburgunder Trauben etwas länger an den Reben, so dass diese Spätlese ein geschmacksintensives Bukett nach reifen Äpfeln und Birnen aufweist.

Wir waren am Ende des Sees angelangt, aber der Weg führte uns noch etwas weg vom See nach Lüttchendorf, wo wir unsere Trinkpause am Sportplatz einlegten.

Die Hälfte der Wanderstrecke hatten wir bewältigt deswegen nahmen wir uns reichlich Zeit für die Getränke. Bärbel teilte Gurkenscheiben, Angelika Melonenstücke und Renate Miniwürstchen aus. Rainer ließ sich sein mitgebrachtes Bier köstlich schmecken.

Nach einer Viertelstunde setzten wir unsere Wanderung fort.

Es ging durch den Ort Lüttchendorf wo es einige interessante Sehenswürdigkeiten zu bestaunen gab.

 Nachdem wir den Ort verlassen hatten ging es an der Südseite vom See an Apfelplantagen und Strohballen vorbei durch den Ort Aseleben. Von weiten konnte man das Schloß in Seeburg schon sehen,

Wir hatten Seeburg erreicht an den Seeterrassen entlang und noch ein Erinnerungsbild durch den Rahmen mit den  Zwillingen.

 Zu unserem Ziel, die Fischgaststätte Seeperle, ging es noch vorbei am Schloß. Außer ein paar Fotos hatten wir wieder mal keine Zeit das Schloß von innen zu betrachten.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Süßer See: Schloss Seeburg ist ein RenaissanceSchloss in Seeburg im Landkreis Mansfeld-Südharz, Sachsen-Anhalt. Die Anlage geht auf eine Burg zurück, die zu den sogenannten Burgen des Hersfelder Zehntverzeichnisses gehörte; sie war Sitz der gleichnamigen Grafenfamilie.

Pünktlich 13:00 Uhr hatten wir die „Schiffsgaststätte Seeperle“ erreicht wo für uns die Plätze reserviert waren. Klar wir hatten Hunger und Durst mitgebracht und es hat alles perfekt geklappt. In einer Stunde, Essen und Trinken, war alles erledigt, als Nachtisch hatten wir noch Appetit auf einen Eisbecher.

Wir staunten nicht schlecht das der Gastwirt uns auf den Italiener nebenan verwies. Er hat besseres Eis und so war es auch. Fast geschlossen ließen wir es uns nicht nehmen als Abschluß noch einen Eisbecher zu verkosten. Ideal dafür  der Tisch am Badestrand.

Zum Schluß wieder das Wanderprotokoll:

Es waren 14,3 km die wir zurück gelegt hatten. Weitere Daten waren 60 Höhenmeter und 3 Stunden in Bewegung, 4,8 km/h.