Startpunkt der heutigen Tour der W1 war am Spielpltaz in Zweimen. Trotz der warmen Temperaturen sind 16 Wanderwillige angetreten.
Beeindruckend sind die fast pinkfarbenen Seerosen auf dem angrenzenden Teich. Auch die weißen sind hübsch anzusehen. Nach ca. 700 m erreichten wir den Zaun vom Grundstück des Schlosses Dölkau und legten die erste Trinkpause ein. Schließlich wollten wir zuerst die längste Strecke ohne Wald hinter uns bringen.
Wir kamen an diesem „Erdheilungsplatz“ vorbei. Ein noch nie vorher gehörtes Wort, Erklärung dazu auf dem darunter sich befindenden Schild.
Nach etwas über 2 km ging’s endlich in den Wald hinein. Dort musste erstmal eine Sprühwolke erzeugt werden. Die Mücken kommen ja überall hin und stechen gemein, selbst unter die Hose. Im Wald zu wandern ist doch das Beste.
Hindernisse gab es auch so einige und drumherum laufen war auch nicht immer möglich. Also wurde halt drüber gehoben mit Eigenhilfe. Ab einem gewissen Alter geht’s halt nicht mehr so einfach. Nur gut dass wir ein paar starke Männer dabei haben.
Wir haben hier kein Lied gesungen oder ähnliches, wo man die Hände heben muss. Nein “ Achtung Brennnesseln“ hieß es. Wieder was zum drübersteigen bzw. auch mal zum durchkrabbeln. Es war schon ein kleiner Hindernisparcour heute.
Und dieses Mal haben wir ihn gefunden den Schlossteich von Dölkau
Wir sind eine ganze Weile dann immer am Schlossteich entlang gelaufen. Eine Idylle, wunderschön.
Immer wieder mussten wir anhalten und sehen bzw. die Idylle genießen. An der Stelle ist mal Holz vom Weg weggeräumt worden.
Einfach nur schön! Die natürlich auch!
Das Schloss Dölkau war auch mal zusehen.
Das allererste Hinweisschild was wir fanden. Leider stellte sich am Ende raus, es gibt sie nicht mehr.
Das allererste Hinweisschild was wir fanden. Leider stellte sich am Ende raus, es gibt sie nicht mehr. Wir kamen an eine Stelle, wo man die Seite wechseln konnte. Schließlich müssen ja mal rüber auf die andere Seite. Sabine hatte schon einen großen Ast gesucht, der als Balancierstab für den Übergang zur anderen Flussseite dienen sollte. Es hat sich aber niemand getraut.
Lieber weiter entlang des Weges. Und mal ein leicht zu überwindendes Hindernis. Der Übergang über die Luppe war uns lieber als das Balancieren über den Baumstamm.
Irgendwann kamen wir dann auf die Auwiesen und wanderten entlang des Waldes. In der Nähe der Koppel, wo auch Harzer Höhenvieh graste ( Helmut erkannte die Rasse) legten wir eine vorletzte Trinkpause ein. Die letzte Trinkpause gab es dann wieder am Zaun des Schlossgrundstücks von Dölkau.
Die letzten 700m bis zu den Autos in der Sonne war auch auszuhalten. Insgesamt haben wir die 7,2 km in 2,5 h zurück gelegt.
Das Mittagessen unter der Weinpergola vom Weinkeller in Wallendorf war wieder sehr lecker. Danke an das dortige Team, dass sie extra wegen uns schon mittags geöffnet haben.


































