Startpunkt unserer heutigen Wanderung mit 15 Teilnehmern war der Bahnhof Oberholz in Großpösna.
Schon bald ging’s in das Oberholz hinein. Die Luft war herrlich nach dem nächtlichen Regen und irgendwie sah es schon herbstlich aus.
Wir bewegten uns zeitweise entlang des Pfades der Lieder und konnten nicht widerstehen.
Na nicht so professionell, aber wir haben ja erst begonnen.
Das Wetter war ideal zum Wandern.
Unserer neuen Wanderin Ute Stöbe hat es auch gut gefallen.
Na klingt das schon bessser?
Naturbeobachtungen
Das hat nicht jeder von uns entdeckt. Entlang des Weges war auch eine Blindschleiche zu entdecken. Leider war ich mit der Kamera nicht schnell genug um dies festzuhalten.
Sogar die Sonne begleitete uns dann die meiste Zeit. Das war das einzige größere Hindernis auf den Wegen. Wir haben es weitläufig umgangen, um keine nassen Füsse zu bekommen.
Eine neue gestiftete Bank entlang des Weges.
Na das Lied musste noch sein als Abschluss des Stimmentrainings.
Vorbei am Wildgehege Großpösna ging es zurück zum Bahnhof Oberholz.
Wir waren 6,7 km in Bewegung, haben dafür 3 h gebraucht und nicht nur was für die Füße, sondern auch für die Stimme und die Stimmung getan.
Da wir noch Zeit hatten bis zur Öffnung der Lokalität haben wir einen Abstecher zum Aussichtspunkt am Störmthaler See gemacht. 
Tolles gemütliches Ambiente im „Cafe im Pfarrhaus “ in Störmthal. Kalte Getränke auf dem Tisch, die Suppe und den Kuchen musste man sich am Buffet holen. Alles war frisch zubereitet und schmeckte lecker. Dort hält man es aus.
Für alle Interessenten öffnete die Cafe- Chefin die Kirche mit einer Hildebrandt- Orgel und einer barocken Ausstattung.
Störmthal hat übrigens einen sehr berühmten Sohn.











