Mit einem „Prost“ auf Helmuts 75. Geburtstag starteten wir heute unseren gemeinsamen Tag auf dem Parkplatz vom “ Bootshaus“ in Weißenfels. Aufgrund von Urlaub und anderen Verpflichtungen waren wir heute nur 12 Wanderfreunde der W1.
Durch die schöne Wohnsiedlung, „Am Storchennest“ in Weißenfels- West ging’s los immer weiter Richtung Leißling. Auch an der Beuditzstrasse mussten wir ein Stück entlang laufen, um dann wieder rechts abzubiegen in Richtung Bahngleis.
So ein Pracht Exemplar vom Eisenhut konnte in einem der Gärten bestaunt werden😍
Unter der Eisenbahnstrecke hindurch kamen wir dann an die erwähnte Steigung. Angelika forderte einen Stopp- also Trinkpause. Oben angekommen lag dieser herrliche Weg vor uns, gesäumt mit schön gefärbten Bluteichenbäumen. Und vorher hatten wir eine herrliche Rundumsicht mit Blick auf die Region um Naumburg, bis Pettstädt und auf die Windräder an der B91 Richtung Leuna und auch auf die zwischen dem Heerweg in Großgöhren und Kleinkorbetha.
Am Ende des Weges wieder eine Trinkpause mit einer schönen Aussicht rundherum. Was hatten wir wieder für ein herrliches Wetter.🌞🤗
Wir ließen den Kirschberg rechts liegen und wanderten den Weg links hoch. Oben angekommen sind wir direkt an der B87 unmittelbar gegenüber des Hotel “ Schöne Aussicht „.
Ab hier ging’s nur noch asphaltierte Wege direkt am Neubaugebiet entlang an dem sich dieses Haus mit wunderschön gestalteten Freisitz befindet hinab ins ursprüngliche Dorf Leißling. Es ging steiler bergab als der Weg nach oben, auch mal über Kopfsteinpflaster wie hier am Friedhof entlang.
Von Herbert wurde uns das ehemalige Betriebsgelände mit dem dazugehörigen Brunnen direkt neben dem Friedhof erklärt, auf das ich laut Violas Bild gerade zeige. Die Leißlinger sagten damals immer: “ Wir trinken Leichenwasser“
Auch hier in Leißling gedeiht der Eisenhut prächtig. Man hat aber noch nichts von Vergiftungen von Personen in einer Familie gehört. 🤷🏻♀️
Auf dem Radweg ging’s dann zurück nach Weißenfels nur ab und an mal gestört durch Radfahrer. Aber es macht wie immer Spaß in der Truppe zu sein.
Das Gebiet von Weißenfels haben wir erreicht und immer weiter entlang des ausgeschilderten Radwegs kamen wir dann wieder „Am Storchennest“ an.
Das „Bootshaus“ liegt ja idyllisch an der Saale und hatte extra wegen uns schon mittags geöffnet.
Diese Fische waren nicht auf der Speisekarte zu finden, sondern leisteten uns beim Genuss unserer Speisen Gesellschaft.
Allen hat es sehr gut geschmeckt und so mancher hat wieder mal ein Lokal kennengelernt, wo man auch mal privat einkehren kann, nicht nur wegen des guten Essens sondern auch wegen der Toplage. Hier noch die Daten für’s Wanderprotokoll: 2h 40 min haben wir für die 8,8 km benötigt.




























