In den Sommerferien vom 13. bis 16. Juli führte die Fußballschule von RB Leipzig ein Fußballcamp auf den Sportplatz in Lützen durch, zum elften Mal in Folge.
Das Teilnehmerfeld wurde auf 48 Kinder begrenzt und es fand wieder nur an 4 Tagen statt. Deswegen war innerhalb kurzer Zeit das Camp ausgebucht. Was verspricht man sich von den Änderungen. Es soll inhaltlich mehr Qualität den Kindern geboten werden. Wie im letzten Jahr war man dazu übergegangen die Fußballcamps auf 4 Tage zu reduzieren und etwas kompakter zu gestalten. Täglich von 9.30 bis 15 Uhr standen die jungen Fußballerinnen und Fußballer im Alter von 7 bis 13 Jahren mit dem Trainerteam von RB Leipzig auf dem Platz.
Die Schlange wollte kein Ende nehmen. Zum Schluß waren es sogar 52 Kinder die sich pünktlich auf den Lützener Sportplatz eingefunden hatten. Sie kamen vom einheimischen Verein TSV Eintracht Lützen, sowie den Umliegenden Orten, Bad Dürrenberg, Großgörschen, Hohenmölsen, Leuna, Weißenfels um einige Orte zu nennen.
Wie jedes Jahr das übliche Prozedere alle mußten sich bei der Campleiterin Casandra, links im Bild, anmelden. Unterstützt wurde sie von Paula und Nathalie.
Nachdem alle Ihren Beutel und Trinkflasche bekommen hatten hieß es umziehen und langsam Aufstellung nehmen um mit dem Camp zu beginnen. Zuerst wurden die Trainer von der Leiterin vorgestellt.
Von links waren dabei Lionel, Lion, Nathalie und Paula.
Danach erfolgte die Einteilung in 4 Trainingsgruppen. Die kleinste kamen in die Gruppe „Supertrickser“ und wurden betreut von Paula. Weiter ging es mit den Gruppe „Zweikampfexperten“, betreut von Lionel sowie der Gruppe „Fitnessmaschinen“ von Nathalie. Dann gab es noch die älteste Gruppe „Kopfballmeister“, um diese kümmerte sich Lion. Nachdem alle zu einer Gruppe zugeordnet wurden gab es noch Hinweise zum Tagesablauf. Vormittag stehen Trainingseinheiten an und am Nachmittag werden Turniere gespielt.
Zuerst mußten sich die Trainer mit Ihren Gruppen bekannt machen. Sie verteilten sich auf dem gesamten Sportplatz und begannen mit ersten Erwärmungsübungen. Nathalie kannte sich aus, sie war schon mal beim Camp in Lützen und suchte sich den einzigen Schattenplatz aus.
Nach über 2 Stunden intensiven Training ging es zurück zur Treffstation zur ersten Auswertung.
Es war 11:30 Uhr und Zeit für die Mittagspause. Wer darf zuerst zum Essen gehen? Hier lassen sich die Trainer etwas besonderes einfallen. Es müssen Aufgaben bewältigt werden und wer diese zuerst löst darf losrennen zur Essensausgabe. Zuvor aber noch Hände waschen nicht vergessen.
Für das Catering war wieder wie im letzten Jahr die „Zwergenküche Großschocher“ zuständig. Für die Esseneinnahme wurde das Große Zelt vom gastgebenden Verein aufgebaut. Hier haben alle genügend Platz und können gleichzeitig die Mittagspause verbringen.
Am Nachmittag ging es weiter es wurden Turniere gespielt. Klar hier sind die Kids mit viel Begeisterung dabei. Am Montag kamen alle Tore zum Einsatz, denn die Turnierform hieß FuNino. Es ist eine moderne, kinderfreundliche Spielform im Fußball, bei der 3 gegen 3 ohne Torwart auf vier Minitore spielen. Es sorgt für viel Spaß, zahlreiche Ballkontakte und schnelle Erfolgserlebnisse. An den anderen Tagen gab es wieder die normale Turnierform mit zwei Toren.
Bereits am ersten Tag besuchte uns Maskotchen „Bulli“. Das ist immer ein Riesenspaß für die Kids. Es ist ein besonderes Highligth in der Woche.
Zuerst schrieb Bulli fleißig Autogramme. Jeder konnte sich wünschen ob auf einer Karte, Trikot oder Schuhe und danach wurden Einzel- und kleine Gruppenbilder mit Bully von Jo gemacht.
Am zweiten Tag kam dann das Merchandise Mobil vorbei und verkaufte aktuelle RB Fanartikel, was auch von einigen genutzt wurde.















































