Wir waren heute 21 Wanderfreunde der W1, die im Ortskern von Kriechau zu unserer Runde aufgebrochen sind.
Wir wanderten aus dem Dorf hinaus, neben der Leitplanke die Landstraße entlang Richtung Burgwerben. Die Leitplanke musste irgendwann überstiegen werden, da die Grünfläche an der Bahnstrecke zu Ende war. Wir bogen dann von der Landstraße ab, …
… Richtung Weinberge. Geschützt vom Wind konnten es weitergehen.
Zu den Weinbergen, wo reichlich Trauben an den Reben hängen.
Zwei Geburtstagskinder gaben heute ihre Runde aus, also verdursten und verhungern musste niemand. Dafür sind ja die Trinkpausen vorgesehen.
Um diesen Weinberg ging heute unsere Runde.
Eine 22. „Person“ hatte sich unbemerkt zur Wandergruppe hinzugesellt. Sie ließ sich aber lieber tragen.
Beim Halt an der Kirche in Burgwerben mit herrlichem Blick auf das Saaletal gingen plötzlich alle Handys los und die Sirene auf dem Kindergarten nebenan war urisch laut- der deutschlandweite Alarm. Da kann man ganz schön erschrecken.
Die Sonnenanbeterin haben wir dort gelassen, sie wollte nicht wieder mit zurück nach Kriechau.
Durchs Dorf von Burgwerben ging es weiter runter, unter der Brücke der A38 durch auf den Saaleradweg zurück nach Kriechau. Entlang der Saale konnten wir bei idealem Wetter die Wanderung genießen. Nur die vorbeikommenden Radfahrer „störten“ unsere gemütliche Atmosphäre ab und an.
Neugierigen Blickes wurden wir am Ortseingang von Kriechau begutachtet.
Nach etwas über zwei Stunden und 7 km waren wir wieder bei unseren Autos angekommen. Eingekehrt sind wir im Weingut Gaudig, wo man sehr gut sitzen kann, um die Leckereien und den Wein des Winzers genießen zu können.

















